Häufige Fragen

  • Wann findet der nächste Aufruf zum Einsenden von Zeichnungen statt und wie erfahre ich davon?
    • Im Frühjahr 2021. Wenn Du Dich auf unserer Mailingliste einträgst, benachrichtigen wir Dich sobald der Aufruf freigeschaltet wird.
  • Wo und wann wird die nächste Ausstellung stattfinden?
    • In der Galerie im Körnerpark, in Berlin-Neukölln, von Mai - August 2021. Genauere Daten werden noch bekannt gegeben, je nach Entwicklung der Corona-Situation.
  • Wieviele Einsendungen erhaltet Ihr durchschnittlich pro Aufruf?
    • Circa 2.000. Davon werden rund 400 für jede Ausstellung ausgewählt.
  • Wie werden die Zeichungen an den Ausstellungswänden befestigt?
    • Wir verwenden wieder ablösbare Klebepads, die keine Spuren auf dem Papier hinterlassen. Bei sehr empfindlichen und ungestrichenen Papieren verstärken wir die Ecken von hinten mit transparentem, säurefreiem Archivklebeband, das auch zur professionellen Restaurierung von Papier und Zeichnungen verwendet wird.
  • Sind auch Collagen und Mischtechniken zugelassen?
    • Prinzipiell ja, solange die Arbeiten nicht zu schwer oder dreidimensional werden. Allerdings liegt der Hauptschwerpunkt bei der Auswahl für die Ausstellungen nicht vorwiegend auf malerischen Arbeiten oder reinen Collagen.
  • Werden auch digitale Zeichnungen oder Drucke akzeptiert?
    Nein, bei Anonyme Zeichner werden ausschließlich original Handzeichnungen ausgestellt, also Arbeiten die man nicht mit einem Drucker oder mit Hilfe einer Druckpresse o.ä. reproduzieren kann.
  • Gibt es eine Teilnahmegebühr?
    • Nein. Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Wer macht die Auswahl für die Ausstellungen?
    • Die Gründerin des Projekts Anke Becker. Sie hat das Projekt 2006 gegründet und die Auswahl für die Ausstellungen von Anfang an selbst getroffen. Jurys mit mehr Leuten neigen oft zu Kompromissen - das soll be Anonyme Zeichner vermieden werden.
    • Nach welchen Maßstäben wird die Auswahl für die Ausstellungen gemacht?
      • Was kann Zeichnung alles sein? Von der flüchtigen Skizze, über die Kinderzeichnung bis hin zum technisch ausgefeilten Blatt, Konzeptkunst, Figuratives, Abstraktes, eine geschriebene Notiz– all das ist möglich und noch viel mehr. Es geht bei "Anonyme Zeichner" darum, eine möglichst große Vielfalt zu zeigen und gleichzeitig formale und qualitative Beliebigkeit zu vermeiden. Jede Zeichnung wird behandelt wie ein Wort in einem Text: Aus vielen einzelnen Zeichnungen entsteht ein neuer, übergeordneter Sinnzusammenhang. Nicht in jeden Text passt jedes Wort und vor allem nicht in beliebiger Reihenfolge. Das gleiche gilt für die Ausstellungen der Anonymen Zeichner: nicht jede Zeichnung lässt sich sinnvoll in den Gesamtzusammenhang einfügen.
    • Warum werden nicht alle eingereichten Arbeiten ausgestellt?
      • Weil wir eine Ausstellung den Besucher*innen eine Ausstellung präsentieren möchten die eine große Vielfalt zeigt, sich aber nicht in wilder Wahllosigeit verliert.
    • Wird bei der Auswahl für die Ausstellung auf die Namen der Künstler*innen geschaut?
      • Nein. Die Auswahl erfolgt anonym. Die online eingereichten Bilddateien werden von unserer Software anonymisiert. Erst nach dem Auswahlprozess bekommen wir Zugriff auf die Namen und Email-Adressen um die Künstler*innen über das Ergebnis der Auswahl zu informieren.

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